25. Mai 2019 ❘ Kunstworkshop

Kunst und Konzentrationslager

❘ Trotz Tod, Verzweiflung und Gewalt suchten einige KZ-Häftlinge künstlerische Ausdrucksformen während ihrer Haftzeit. Aber warum spielte Kunst in solchen Situationen überhaupt noch eine Rolle?

Nach einer Kurzführung durch die Gedenkstätte KZ Drütte werden in einem Vortrag verschiedene Kunstwerke von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern aus dem Salzgittergebiet vorgestellt und die Unterschiede zwischen Kunst, die während und nach der KZ-Zeit entstanden ist, erklärt.

Der Workshop

Im Anschluss an den Vortrag werden Sie selber aktiv! Dabei soll Kunst das Mittel sein, etwas auszudrücken, was durch Worte nicht greifbar ist.

An einer von drei Stationen – Linoldruck, Acrylmalerei oder Kohle – können Sie sich künstlerisch mit der NS-Geschichte Salzgitters auseinandersetzen.

Teilnahmebedingungen

Die Teilnehmer sollten mindestens 15 Jahre alt sein.

Für die bereitgestellten Materialien wird ein Teilnahmebeitrag von 5,-€ erhoben.

Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Voranmeldung beim Arbeitskreis Stadtgeschichte e.V. notwendig.

Ansprechpartnerin: Cora Serbser (FSJ), fsj@gedenkstaette-salzgitter.de

Zeit und Ort

Zeit: 9.00 bis 16.00 Uhr ❘ Treffpunkt: Salzgitter AG (Tor 1), Eisenhüttenstraße, 38239 SZ-Watenstedt

Der Workshop wird am 22. Juni 2019 wiederholt.

Einladung und Anmeldung

Das Projekt findet im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres statt und wird gefördert durch: