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KZ Salzgitter
Das KZ-Außenlager Salzgitter wurde im Herbst 1944 am Rande des Südholzes in der Ortschaft Salzgitter(-Bad) eingerichtet. Es gehörte zum Stammlager Neuengamme. Die SS überstellte ungefähr 500 Frauen verschiedener europäischer Nationen aus dem Frauenkonzentrationslager Ravensbrück und Bergen-Belsen hierhin. Die meisten von ihnen mussten in der Granatenherstellung bei der "AG für Bergbau- und Hüttenbedarf" und im Werk Kleineisen arbeiten.
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