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KZ Watenstedt/Leinde
Die ersten Häftlinge wurden im Mai 1944 aus dem KZ Neuengamme in das KZ-Außenlager Watenstedt/Leinde gebracht. Während ein Teil von ihnen das Lager mit aufbauen musste, begann für die anderen die Zwangsarbeit in den Stahlwerken Braunschweig in der Bomben und Granatenproduktion. Ab September setzte die SS dort auch weibliche KZ-Häftlinge zur Arbeit ein. Etwa 2000 Männer und 1500 Frauen arbeiteten bis zu der Räumung des Lagers am 7. April in zwölfstündigen Schichten in dem Rüstungsbetrieb.
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